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Wie sieht die automatische Sicherungsdatei aus?

Verfasst: Di 15. Sep 2026, 15:17
von Pit Zyclade
Die automatischen Writer- und Calc-Sicherungsdatien (die standardmäßig im entsprechenden Ordner abgelegt werden) kann man am gleichnamigen Namen einschließlich Dateiendung erkennen, z.B. ... .odt.bak bzw. ... .ods.bak .
Diese Dateien kann man einfach rockbenennen und man hat diese letzte Sicherung.

Das scheint aber nicht bei dbase so zu sein. Zwar findet man gleichnamige Dateien mit .odb am Ende, aber im Namensteil tragen sie zusätzliche zahlreiche zusätzliche Nummern!

Wie kann man eine dbase-Sicherungsdatei wieder reaktivieren?
Braucht man diese vielen genummerten Dateien?

Bin auf Expertenantwort gespannt, danke !

Re: Wie sieht die automatische Sicherungsdatei aus?

Verfasst: Di 15. Sep 2026, 16:52
von Pit Zyclade
Ich ergänze meine Frage um ein reales Beispiel:
Ich habe eine Datenbank über meine Musikkonserven (Aufnahmen Schallplatten, MC, CD) namens Musik.odb

Nun habe ich im Sicherungsverzeichnis mal mir die mit Musik.odb-Dateien rausgepickt, sortiert nach
--------------------------▼
Musik.odb_6243.odb vom 25.08.2026 15:36

Musik.odb_6189.odb vom 25.08.2026 15:26
Musik.odb_6188.odb vom 24.08.2026 10:55

Musik.odb_5478.odb vom 24.08.2026 08:22
Musik.odb_5476.odb vom 23.08.2026 14:58

Musik.odb_748.odb vom 23.08.2026 14:15

Die mit ... bezeichneten sind fast ausnahmslos fortlaufend nummeriert. Die Dateien vom 25..08. scheinen ja zusammengehörend zu sein und einem 10-Minuten-Intervall zu ensprechen.
Die anderen sind aber kaum zeitlich zusammengehörend. Und warum dann noch ältere Sicherung (23.08) ?

Ich kann aus dieser Liste nicht ableiten, wie man eine Sicherungsdateienpackung wiederherstellen könnte.

(der Editor hier im Forum arbeitet nicht korrekt. Man kann weder das Zeichen, noch den Abstand des Datums in der letzten Zeile korrekt positionieren)