Seite 1 von 1
Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: So 24. Aug 2025, 21:35
von brainstuff2
Wenn man den Hintergrund von Texten auf schwarz umstellt, werden bei mir die Links systematisch in Farb-Kombinationen dargestellt, die nicht mehr zu lesen sind. Und es ist oftmals so, dass man das nicht mehr ändern kann, solange wie man den Hintergrund schwarz lässt.
Das ist extrem lästig.
Hat da irgendjemand eine Idee, wie man das ein für alle mal so einstellen, dass die Links lesbar bleiben?
Danke,
brainstuff2
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 08:18
von miesepeter
brainstuff2 hat geschrieben: ↑So 24. Aug 2025, 21:35
Hintergrund von Texten auf schwarz umstellt,
Zeichenhintergrund, Absatzhintergrund, Seitenhintergrund, Aussehen?
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 09:26
von Mondblatt24
Versuche es mit dem Weg den
@mikele vorgeschlagen hat.
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 12:13
von mikele
Hallo,
das Thema hatten wir doch schon mal ...
viewtopic.php?f=5&t=40506
ggf. auch ->Optionen->LibreOffice->Anwendungsfarben
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 12:48
von Pit Zyclade
mikele hat geschrieben: ↑Mo 25. Aug 2025, 12:13
... ggf. auch ->Optionen->LibreOffice->Anwendungsfarben
Da habe ich meine Zweifel. Ich finde nämlich ->Anwendungsfarben nicht mehr
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 14:48
von mikele
Hallo,
nun ->LibreOffice->Aussehen und dort unter Anpassungen das entsprechende Element wählen ...
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 17:57
von Pit Zyclade
Danke Mikele! Man lernt nie aus. Habe diese Option noch niemals benötigt.
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Mo 25. Aug 2025, 18:35
von mikele
Hallo Pit,
... ich auch nicht. Sie (besuchte/nichtbesuchte Links) ist bei mir auch nicht aktiviert. Ich vermute mal, dass es eine LO-weite Einstellung wäre, die die entsprechenden Formatvorlagen in Writer und Co. überschreibt. Das kann brainstuff2 bei Bedarf mal ausprobieren.
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Di 26. Aug 2025, 10:38
von Pit Zyclade
Weil wir mit schwarzem Hintergrund beschäftigt sind und ich vermute, dass das Endprodukt ausgedruckt wird, würde mich von @brainstuff2 interessieren, mit welcher Farbe die Buchstaben gedruckt werden.
Jeder will doch sparen und da wäre doch schwarzes Papier nützlicher. Nur ich kenne keinen Farbdrucker der z.B. weiße Patronen hat und weiß druckt, sondern der Drucker geht von weißem Papier aus und läßt diese Pixel unbedruckt. Stimmt´s?
Re: Schwarzer Hintergrund .... Farbe von Links
Verfasst: Do 22. Jan 2026, 13:34
von brainstuff2
@ Pit Zyclode, @Mikele,
Die vorherige Antwort von Mikele habe ich nicht gesehen ... sorry ...das war nicht optimal.
Das ist aber nur vielleicht eine Möglichkeit, das Problem bei mir zu beseitigen ... aber das ist ein Problem, was, eigentlich, an der Wurzel gelöst werden muss ... wenn die Hyperlinks auf einer schwarzen Seite mehr oder weniger schwarz sind, dann ist das ein Problem, was bei allen Nutzern auftritt.
Das, was der Pit Zyklode da vom schwarzen Papier sagt, ist etwas was daher kommt, dass auch er einseitig konditioniert wurde und noch nicht verstehen kann, dass das Ausdrucken auf Papier jetzt eine Technik ist, die in's Museum gehört und die für den täglichen Gebrauch überhaupt nicht mehr sinnvoll und zweckmäßig ist.
Schwarzes Papier, wäre zudem noch eine grössere Umweltversauung, wie weisses Papier. Da hat es dann noch mehr Schadstoffe drin, wie im weissen Papier.
Wenn man die Publikationen, an die Displays anpasst, dann kann man deutlich bessere Ergebnisse erzielen, wie bei papierbezogenen Ausdrucken.
Es ist sogar so, dass ein schwarzer Hintergrund oftmals ein viel besseres Ergebnis liefert wie ein Weisser. Dazu kommt dann noch, dass der Stromverbrauch reduziert wird .. das ist vielleicht, im Einzelfall, fast nichts, aber wenn man das dann auf Milliarden von Nutzern hochrechnet, dann verhindert das, klimaschädliche Auswirkungen.
Es gibt unglaublich viele Menschen, die sich nicht von überholten "Traditionen" lösen können, die ihnen die Umwelt und ihr ganzes Leben versauen, ohne dass das wirklich einen Nutzen für sie hat.
Ich hatte einen Sponsor, der jetzt (30 Jahre nach seiner "Himmelfahrt") beschuldigt wird, dass er im Nazi-Reich eine Druckerei gekauft hat, für die er, angeblich, zu wenig bezahlt hat. Das war darin bedingt, dass er halt nicht genügend Geld hatte, um da "Wohltätigkeit" auszuüben.
Er hat dann, später, was viel Schlimmeres gemacht: Er hat das mit dem Drucken, so zementiert, dass wir jetzt, über 50 Jahre, nachdem es möglich geworden ist, einen sehr grossen Teil der papierbezogenen Publikationen, durch elektronische Publikationen und elektronische Kommunikation zu ersetzen, immer noch unsere Zeit mit Thesen versauuen, die schon längst erneuert und überarbeitet werden müssten.
Da muss man keine light-wight Schulranzen, für die Leute, mehr fabrizieren, in denen sie schwere Bücher, an Orte Schleppen, wo sie die gar nicht wirklich brauchen können. Sondern da muss man alles so gestalten, dass die ganze Bibliothek, auf einem Anzeigegerät verfügbar wird.
Wir haben da ein Mitglied ... einen alten Mediziner ... der hat eine Wohnung, die mit alten Büchern, so vollgestopft ist, dass er in seiner Praxis bzw. im Park schlafen muss. Dem seine tollen Bücher sind völlig unbrauchbar geworden. Er kommt, noch nicht einmal mehr, an die alten überholten Geschichten dran, die in diesen Büchern stehen.
Wenn man das alles als elektronische Publikation in's Internet stellen würde, wäre das alles für jedermann verfügbar. Der hätte nur Vorteile davon, wenn seine Büchersammlung auf Computern gespeichert wäre ... das ist nämlich das, was als "Information" in die Datenbank von ECHTER Intelligenz einfliessen muss .... A. I. (in deutsch K. I.) ist nämlich, aus multiplen Sourcen generiertes, zukunftsfähiges Wissen, was altes Wissen vernetzt, verarbeitet und überarbeitet.
Auch das Internet "Design" muss ständig an die Entwicklung angepasst werden. Es muss deutlich besser sein, wie die alten "Bücher".
Da kann man jeden Fehler, den man entdeckt, SOFORT beseitigen und das sogar so, dass erkannt werden kann, wenn so eine Berichtigung nicht optimal ist und weiter berichtigt werden muss.
Da müssen wir parallel, zum "Traditionellen", alternative Wege aufzeigen, die wir nutzen können, wenn sie uns bessere Ergebnisse bringen.
Die ewig Rückständigen können immer noch mit dem alten Kram ihre Zeit versauuen, bei allem, was Software betrifft, kann man mehrere Methoden parallel zur Verfügung stellen.
Unser Partner, die UNESCO, merkt jetzt zum Beispiel auch, dass die alten Irrwege, jetzt, zu immer grösseren Pleiten führen und dass man vieles überdenken und erneuern muss. Das versaute, überalterte "Weltkulturerbe", darf den Fortschritt nicht behindern.
Danke,
brainstuff2
.