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brainstuff2
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Kommentare
Wir suchen nach einer Funktion in Libre Office Writer, die Kommentare, als mouse over einfügt.
Das muss so gehen, wie das in Wikileaks ganz toll gemacht wird ... siehe Anlage.
Die Funktion Kommentare, von Libre office, macht das nur sehr wenig brauchbar. Da ist noch nicht einmal, die Grösse bestimmbar und der Kommentar überdeckt da andere Bereiche. Auch die Funktion Bearbeiten/Kommentar scheint nicht zu funktionieren.
Gibt es da noch eine andere Möglichkeit, die ich nicht gefunden habe, oder muss man da den Entwicklern, von Libre Office, begreiflich machen, dass wir nicht mehr im vergangenen Jahrhundert leben, wo man Texte, von Hand, geschrieben hat und wo man irrsinnige "Fussnoten", mit Querverweisen, in die Bücher geschrieben hat, damit die Menschen, ihre Zeit vertrödeln, indem sie dann die Referenz Publikationen, wie Deppen, in Museen und Bibliotheken zusammen gesucht haben.
Solche Kommentare müssen auch endlich, auf mindestens drei Arten, in die Dokumente eingebettet werden. Version 1: so wie das bei Wikileaks gemacht wird. Version 2: beim Druck von einem Dokument muss der Kommentar in Klammern nach dem Bezugswort stehen (Bezugswort beschreibung... Bild... Hyperlinktext ..etc). Version 3: für PDF's, e-books und ähnliches muss das als ebenfalls als Pop-up zur Verfügung stehen, da müssen auch Links drin stehen, mit denen man die Quelle der Referenz sofort findet.
Da muss die Ausgabe so an das Ausgabe-Medium angepasst werden, dass das Ganze möglichst voll verfügbar ist. Das muss dann sogar einstellbar sein, damit man Publikationen, dann, als vereinfachte Version, für Unbegabte und als komplexe Version, für Leute anbieten kann, die nicht nur das Oberflächliche, sondern auch die Hintergründe sehen wollen.
Wir dürfen, die Dummheit, von den wenig Begabten, nicht weiter fördern, indem wir ihnen eine kurz-Version, für Deppen, vorlegen (wie man das schon immer gemacht hat), sondern, man muss auch den Unfähigen, Unbegabten, Bequemen, die Möglichkeit geben, dass sie sich, einstellbar, über die Hintergründe, bis ins Detail, informieren können.
Da muss es auch möglich sein, dass man Texte verfasst, wo man die Details nicht nur mit Kommentaren versieht, sondern, wo man alles auch noch aufklappen kann. Diese Funktionen, müssen sich aber, automatisch, an das Ausgabe-Medium anpassen und sogar, transparent, an das Zielpublikum. Das darf auch multidimensional und multimedia sein.
Da kann man dann, für die ewig Rückständigen und Dummen schreiben, dass das Smartphone (besondere Bedingungen gelten) für 0,99 Euro bestellt werden kann. Da kann dann, der "Murx" (oder die, die sich für ihn ausgeben), verkünden, dass die Reise zum Mars, am St. Nimmerleinstag, erfolgreich, mit der endgültigen Entsorgung, der Reisenden, erfolgreich abgeschlossen sein wird.
Es ist sehr dringend nötig, dass wir da, barrierefreie Versionen anbieten können, die für alle Zielgruppen angepasst werden.
Es ist völliger Unfug, dass man da jetzt, den Grossartigen-Deppen, die daran glauben, dass sie in den "Himmel" kommen, keinen einfachen Weg aufzeigt, der ihnen ihre Abreise erleichtert.
Da muss der Weg, zum Transportmittel kurz und bündig aufgezeigt werden, damit die "Reisenden", sich da nicht verlaufen ... ob dann die Rakete, nach 35 Sekunden, explodiert, oder in ein paar Millionen Jahren, in einem schwarzen Loch verschwindet ... ist für uns hier, völlig uninteressant.
Wir müssen, jetzt endlich, dafür sorgen, dass Texte und Publikationen, nicht mehr linear, wie im Mittelalter sind, sondern dass da alles, miteinander, vernetzt ist und dies so, dass es die Nutzer nicht überfordert und betrügt, sondern, dass jeder Nutzer, der das will, die Hintergründe ergründen und begreifen kann.
Danke, .
brainstuff
Das muss so gehen, wie das in Wikileaks ganz toll gemacht wird ... siehe Anlage.
Die Funktion Kommentare, von Libre office, macht das nur sehr wenig brauchbar. Da ist noch nicht einmal, die Grösse bestimmbar und der Kommentar überdeckt da andere Bereiche. Auch die Funktion Bearbeiten/Kommentar scheint nicht zu funktionieren.
Gibt es da noch eine andere Möglichkeit, die ich nicht gefunden habe, oder muss man da den Entwicklern, von Libre Office, begreiflich machen, dass wir nicht mehr im vergangenen Jahrhundert leben, wo man Texte, von Hand, geschrieben hat und wo man irrsinnige "Fussnoten", mit Querverweisen, in die Bücher geschrieben hat, damit die Menschen, ihre Zeit vertrödeln, indem sie dann die Referenz Publikationen, wie Deppen, in Museen und Bibliotheken zusammen gesucht haben.
Solche Kommentare müssen auch endlich, auf mindestens drei Arten, in die Dokumente eingebettet werden. Version 1: so wie das bei Wikileaks gemacht wird. Version 2: beim Druck von einem Dokument muss der Kommentar in Klammern nach dem Bezugswort stehen (Bezugswort beschreibung... Bild... Hyperlinktext ..etc). Version 3: für PDF's, e-books und ähnliches muss das als ebenfalls als Pop-up zur Verfügung stehen, da müssen auch Links drin stehen, mit denen man die Quelle der Referenz sofort findet.
Da muss die Ausgabe so an das Ausgabe-Medium angepasst werden, dass das Ganze möglichst voll verfügbar ist. Das muss dann sogar einstellbar sein, damit man Publikationen, dann, als vereinfachte Version, für Unbegabte und als komplexe Version, für Leute anbieten kann, die nicht nur das Oberflächliche, sondern auch die Hintergründe sehen wollen.
Wir dürfen, die Dummheit, von den wenig Begabten, nicht weiter fördern, indem wir ihnen eine kurz-Version, für Deppen, vorlegen (wie man das schon immer gemacht hat), sondern, man muss auch den Unfähigen, Unbegabten, Bequemen, die Möglichkeit geben, dass sie sich, einstellbar, über die Hintergründe, bis ins Detail, informieren können.
Da muss es auch möglich sein, dass man Texte verfasst, wo man die Details nicht nur mit Kommentaren versieht, sondern, wo man alles auch noch aufklappen kann. Diese Funktionen, müssen sich aber, automatisch, an das Ausgabe-Medium anpassen und sogar, transparent, an das Zielpublikum. Das darf auch multidimensional und multimedia sein.
Da kann man dann, für die ewig Rückständigen und Dummen schreiben, dass das Smartphone (besondere Bedingungen gelten) für 0,99 Euro bestellt werden kann. Da kann dann, der "Murx" (oder die, die sich für ihn ausgeben), verkünden, dass die Reise zum Mars, am St. Nimmerleinstag, erfolgreich, mit der endgültigen Entsorgung, der Reisenden, erfolgreich abgeschlossen sein wird.
Es ist sehr dringend nötig, dass wir da, barrierefreie Versionen anbieten können, die für alle Zielgruppen angepasst werden.
Es ist völliger Unfug, dass man da jetzt, den Grossartigen-Deppen, die daran glauben, dass sie in den "Himmel" kommen, keinen einfachen Weg aufzeigt, der ihnen ihre Abreise erleichtert.
Da muss der Weg, zum Transportmittel kurz und bündig aufgezeigt werden, damit die "Reisenden", sich da nicht verlaufen ... ob dann die Rakete, nach 35 Sekunden, explodiert, oder in ein paar Millionen Jahren, in einem schwarzen Loch verschwindet ... ist für uns hier, völlig uninteressant.
Wir müssen, jetzt endlich, dafür sorgen, dass Texte und Publikationen, nicht mehr linear, wie im Mittelalter sind, sondern dass da alles, miteinander, vernetzt ist und dies so, dass es die Nutzer nicht überfordert und betrügt, sondern, dass jeder Nutzer, der das will, die Hintergründe ergründen und begreifen kann.
Danke, .
brainstuff
Re: Kommentare
Wenn du in einem Textdokument die Funktionalität einer Webseite willst, probiere doch mal, dein Dokument auch als HTML-Dokument zu speichern statt als Textdatei. Vielleicht geht es ja auf diesem Weg.brainstuff2 hat geschrieben: ↑Fr 16. Jan 2026, 14:28Das muss so gehen, wie das in Wikileaks ganz toll gemacht wird ...
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brainstuff2
- Beiträge: 189
- Registriert: Do 9. Jul 2020, 12:25
Re: Kommentare
@Drachen,
Das mit dem HTML habe ich schon ausprobiert, Wikileaks macht das wahrscheinlich auch mit HTML. Aber das ist mit einem nicht sehr performanten HTML Editor (wie writer oder der Kram von MS) ziemlich schwierig und umständlich.
Da könnte man auch aufklappbare Texte und ähnliches Realisieren, aber das ist nicht die "Vergangenheit der Zukunft" der Textverarbeitung.
In Zukunft müssen Texte interaktiv und multidimensional vernetzt sein. Bei Wikileaks ist das auch nur eine Dimension ...
Ich habe es jetzt mal mit den Kommentaren versucht, die kann man dann in einem PDF mit Randvermerken anzeigen ... das ist ein "alter Zopf", der früher, mit "Fussnoten" realisiert wurde.
Das sind alles Traditionen, die aus dem Papierzeitalter zurückgeblieben sind.
Im Papierzeitalter konnte man nichts besseres anbieten. Und in elektronischen Publikationen darf man nicht nur die alten Methoden anbieten, sondern man muss parallel dazu weitere neue Methoden einbinden ... da kann man das alte (für die Rückständigen) erhalten und da kann man dann neue Wege einbauen, die die etwas weiter denken können dann nutzen können.
Bei diesem Thema kann man sogar mit mehreren Stufen arbeiten: 1 das Dokument so gestalten und anzeigen, wie das Methusalem gemacht hat, 2 die Randvermerke so einfügen wie LibreOffice das jetzt anbietet, 3 die Randvermerke so einfügen wie LibreOffice das jetzt anbietet und sie dann im PDF am Rand anzeigen, 4, In die Randvermerke kann man auch in der nächsten Stufe Hyperlinks und popup-Hyperlinks hereinbringen, 5 dann kann man das so gestalten, dass diese hyperlinks vernetzt sind mit anderen Ressourcen ... Das alles kann dann in der elektronischen Version von einer Publikation vollständig verfügbar sein und in der Druck und PDF Version vielleicht nur, sodass man es wie früher auch dort eindimensional lesen kann.
Dass da diese Randvermerke im PDF nur auf Wunsch erscheinen ist nicht optimal. Diese Randvermerke muss man im Originaldokument steuern können, sodass nur die angezeigt werden, die der Endnutzer sehen soll, wenn er das Dokument öffnet.
Dass man jetzt die fiktiven Vertragseinschränkungen und Anmerkungen, irgendwo in's kleingedruckte auf der Rückseite vom Vertrag verschiebt, erzeugt mehr Ärger wie Nutzen.
Ich gebe Dir ein Beispiel aus meinem Netzwerk. Da hat es Menschen, die haben "erfunden" dass man Texte auf das angeblich wesentliche reduzieren kann. Das hat Readers Digest schon vor 80 Jahren gemacht ... die haben "kondensierte" Bücher veröffentlicht. Die hatten da noch nicht einmal einen Stift, mit dem man das angeblich Wichtige, hervorheben kann.
So was ist aber immer eine Art von Zensur ... da versucht ein aufgeblasener Zeitgenosse den Leuten nur noch das beizubringen, was er für richtig hält und was er den Leuten beibringen will. Das war früher fast nicht anders möglich ... Jetzt bei der elektronischen Kommunikation, kann man alles "aufklappbar" gestalten .. da wird dann nur der Text für die Vollidioten angezeigt, wenn der Vollidiot, der das liest, zugibt, dass er dumm ist ... der kann aber dann auf einen Knopf Drücken, der den Text anzeigt, den Leute verstehen, die etwas gescheiter sind. Das ist dann mehr oder weniger: so WIE WIE WIEWIE . da kann jeder das anzeigen, was er braucht.
Es müsste eigentlich jedem klar sein, dass jede Manipulation von einem Text eine Art von Zensur ist und das kann man mit multidimensionaler Vernetzung und Auswahl bei einer Publikation erreichen. Da ist die Version für die Deppen, in der Version für die Gescheiten mit drin und man kann dann selektiv das ausblenden, was einem nicht interessiert.
Oder man kann das Experten-Geschwätz von Medizienern in etwas verwandeln, was auch die Oma noch begreift.
Die angeblich heiligen Schriften waren schon vor über 1000 Jahren permanent evolutiv. Erst seit es die Druckereien gibt, wurden Texte zu einem Kulturgut, was da für mindestens 5 Jahre festgeschrieben war ... da haben sich ganze Generationen, das "Wissen", von vor 30 Jahren eingetrichtert, weil diese "Schriften" einfach so weiter ausgedruckt wurden, wie sie mal waren.
Jetzt könnte man die Publikationen, jeden Tag, auf den neuesten Stand bringen und man kann sogar die alten Versionen, zum Vergleich, speichern.
Wir coachen da einen alten Arzt, der hat eine Wohnung, in der er nicht mehr leben kann, weil er sie mit alten Büchern vollgestopft hat ... das sind dann ein paar Tonnen Papier, was völlig nutzlos diese Wohnung voll müllt. Dieser Arzt, kann noch nicht einmal an irgendein bestimmtes Buch drankommen ... Wenn man dem seine Bücher scannen würde, dann hätte er sie auf einem Tablet, was man für 90 Euro kaufen könnte und da wären die dann alle verfügbar und sogar ohne Vergrößerungsglas lesbar.
Danke,
brainstuff2
Das mit dem HTML habe ich schon ausprobiert, Wikileaks macht das wahrscheinlich auch mit HTML. Aber das ist mit einem nicht sehr performanten HTML Editor (wie writer oder der Kram von MS) ziemlich schwierig und umständlich.
Da könnte man auch aufklappbare Texte und ähnliches Realisieren, aber das ist nicht die "Vergangenheit der Zukunft" der Textverarbeitung.
In Zukunft müssen Texte interaktiv und multidimensional vernetzt sein. Bei Wikileaks ist das auch nur eine Dimension ...
Ich habe es jetzt mal mit den Kommentaren versucht, die kann man dann in einem PDF mit Randvermerken anzeigen ... das ist ein "alter Zopf", der früher, mit "Fussnoten" realisiert wurde.
Das sind alles Traditionen, die aus dem Papierzeitalter zurückgeblieben sind.
Im Papierzeitalter konnte man nichts besseres anbieten. Und in elektronischen Publikationen darf man nicht nur die alten Methoden anbieten, sondern man muss parallel dazu weitere neue Methoden einbinden ... da kann man das alte (für die Rückständigen) erhalten und da kann man dann neue Wege einbauen, die die etwas weiter denken können dann nutzen können.
Bei diesem Thema kann man sogar mit mehreren Stufen arbeiten: 1 das Dokument so gestalten und anzeigen, wie das Methusalem gemacht hat, 2 die Randvermerke so einfügen wie LibreOffice das jetzt anbietet, 3 die Randvermerke so einfügen wie LibreOffice das jetzt anbietet und sie dann im PDF am Rand anzeigen, 4, In die Randvermerke kann man auch in der nächsten Stufe Hyperlinks und popup-Hyperlinks hereinbringen, 5 dann kann man das so gestalten, dass diese hyperlinks vernetzt sind mit anderen Ressourcen ... Das alles kann dann in der elektronischen Version von einer Publikation vollständig verfügbar sein und in der Druck und PDF Version vielleicht nur, sodass man es wie früher auch dort eindimensional lesen kann.
Dass da diese Randvermerke im PDF nur auf Wunsch erscheinen ist nicht optimal. Diese Randvermerke muss man im Originaldokument steuern können, sodass nur die angezeigt werden, die der Endnutzer sehen soll, wenn er das Dokument öffnet.
Dass man jetzt die fiktiven Vertragseinschränkungen und Anmerkungen, irgendwo in's kleingedruckte auf der Rückseite vom Vertrag verschiebt, erzeugt mehr Ärger wie Nutzen.
Ich gebe Dir ein Beispiel aus meinem Netzwerk. Da hat es Menschen, die haben "erfunden" dass man Texte auf das angeblich wesentliche reduzieren kann. Das hat Readers Digest schon vor 80 Jahren gemacht ... die haben "kondensierte" Bücher veröffentlicht. Die hatten da noch nicht einmal einen Stift, mit dem man das angeblich Wichtige, hervorheben kann.
So was ist aber immer eine Art von Zensur ... da versucht ein aufgeblasener Zeitgenosse den Leuten nur noch das beizubringen, was er für richtig hält und was er den Leuten beibringen will. Das war früher fast nicht anders möglich ... Jetzt bei der elektronischen Kommunikation, kann man alles "aufklappbar" gestalten .. da wird dann nur der Text für die Vollidioten angezeigt, wenn der Vollidiot, der das liest, zugibt, dass er dumm ist ... der kann aber dann auf einen Knopf Drücken, der den Text anzeigt, den Leute verstehen, die etwas gescheiter sind. Das ist dann mehr oder weniger: so WIE WIE WIEWIE . da kann jeder das anzeigen, was er braucht.
Es müsste eigentlich jedem klar sein, dass jede Manipulation von einem Text eine Art von Zensur ist und das kann man mit multidimensionaler Vernetzung und Auswahl bei einer Publikation erreichen. Da ist die Version für die Deppen, in der Version für die Gescheiten mit drin und man kann dann selektiv das ausblenden, was einem nicht interessiert.
Oder man kann das Experten-Geschwätz von Medizienern in etwas verwandeln, was auch die Oma noch begreift.
Die angeblich heiligen Schriften waren schon vor über 1000 Jahren permanent evolutiv. Erst seit es die Druckereien gibt, wurden Texte zu einem Kulturgut, was da für mindestens 5 Jahre festgeschrieben war ... da haben sich ganze Generationen, das "Wissen", von vor 30 Jahren eingetrichtert, weil diese "Schriften" einfach so weiter ausgedruckt wurden, wie sie mal waren.
Jetzt könnte man die Publikationen, jeden Tag, auf den neuesten Stand bringen und man kann sogar die alten Versionen, zum Vergleich, speichern.
Wir coachen da einen alten Arzt, der hat eine Wohnung, in der er nicht mehr leben kann, weil er sie mit alten Büchern vollgestopft hat ... das sind dann ein paar Tonnen Papier, was völlig nutzlos diese Wohnung voll müllt. Dieser Arzt, kann noch nicht einmal an irgendein bestimmtes Buch drankommen ... Wenn man dem seine Bücher scannen würde, dann hätte er sie auf einem Tablet, was man für 90 Euro kaufen könnte und da wären die dann alle verfügbar und sogar ohne Vergrößerungsglas lesbar.
Danke,
brainstuff2
Re: Kommentare
@brainless:
Wikileaks != Wikipedia
Auf den ganzen gequirlten Hühnermist den du hier verzapfst möchte ich nicht weiter eingehen…
nur so viel: die Software »hinter« Wikpedia Mediawiki ist frei verfügbar
Benutz sie halt
Wikileaks != Wikipedia
Auf den ganzen gequirlten Hühnermist den du hier verzapfst möchte ich nicht weiter eingehen…
nur so viel: die Software »hinter« Wikpedia Mediawiki ist frei verfügbar
Benutz sie halt
LO25.2.x.y debian 13(trixie) auf Raspberry5 8GB (64bit)
LO25.8.x.y flatpak debian 13(trixie) auf Raspberry5 8GB (64bit)
LO25.8.x.y flatpak debian 13(trixie) auf Raspberry5 8GB (64bit)
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brainstuff2
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Re: Kommentare
Der vorläufig letzte Kommentar in diesem Thread führt leider nicht wirklich in die Richtung, die dieses Forum einschlagen will. Das Forum möchte LibreOffice writer unterstützen und fördern.
Mediawiki ist keine Textverarbeitung und Mediawiki hat auch keine Funktionen, mit der Texte von Teilnehmern an diesem Forum, überarbeitet werden können, die hier keine vernünftigen Antworten geben können, geben wollen.
Wir wollen, zusammen mit anderen fortschrittlichen Informatik und Technologie-Professoren, dazu beitragen, dass LibreOffice die Zukunft der Textverwaltung und van anderen Office-Anwendungen, mitgestalten kann.
Es ist da nicht zielführend, dass man da die Entwickler von LibreOffice von dringend notwendigen Verbesserungen/Erweiterungen abfällt und die Diskussion mit Beschimpfungen und Beurteilungen versaut.
Danke,
brainstuff2
Mediawiki ist keine Textverarbeitung und Mediawiki hat auch keine Funktionen, mit der Texte von Teilnehmern an diesem Forum, überarbeitet werden können, die hier keine vernünftigen Antworten geben können, geben wollen.
Wir wollen, zusammen mit anderen fortschrittlichen Informatik und Technologie-Professoren, dazu beitragen, dass LibreOffice die Zukunft der Textverwaltung und van anderen Office-Anwendungen, mitgestalten kann.
Es ist da nicht zielführend, dass man da die Entwickler von LibreOffice von dringend notwendigen Verbesserungen/Erweiterungen abfällt und die Diskussion mit Beschimpfungen und Beurteilungen versaut.
Danke,
brainstuff2
Re: Kommentare
Na dann hör doch einfach damit auf.brainstuff2 hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 14:14Es ist da nicht zielführend, dass man [...] die Diskussion mit Beschimpfungen und Beurteilungen versaut.
-
brainstuff2
- Beiträge: 189
- Registriert: Do 9. Jul 2020, 12:25
Re: Kommentare
[/quote]
Na dann hör doch einfach damit auf.
[/quote]
Womit ???? Damit, dass ich manchmal neue Aspekte ins Gespräch bringe, die dafür sorgen können, dass LibreOffice und auch dieses Forum, nicht da stehen bleiben, wo wir vor 40 Jahren schon hängengeblieben sind?
Die ewig Rückständigen, können ruhig weiter an die Wand fahren und um Spenden betteln ... das, was wir wollen kann, problemlos parallel zum LibreOffice-"Kulturerbe" laufen.
Man kann sogar noch zusätzlich dämliche "Marketing Tricks" hinzufügen, wie das viele andere machen. Solange die Zusätze freiwillig genutzt werden können, stören die nicht..
Recycling ist cool ... aber nur für Hardware .. für Software gilt, dass sie sich ständig weiterentwickeln muss, aber dass sie sich automatisch an die verwendete Hardware anpasst. Man darf die Weiterentwicklung nicht stören, indem man dafür sorgt, dass mit den Weiterentwicklungen das alte Material nicht mehr funktionsfähig bleibt.
Anders gesagt, LibreO,ffice muss weiterhin, alte Geräte, alte Sitten unterstützen, aber es muss gleichzeitig neue Möglichkeiten anbieten, die vielleicht früher nicht möglich waren, weil das alte Material da nicht mitgekommen ist.
Aufklappbare Texte sind noch heute unbrauchbar, wenn man das dann ausdrucken will ... da muss es dann eine Version für Papierfreaks geben und eine Version, für Leute die kein Papier mehr wollen. Bei den Papierfreaks wird dann der ganze Inhalt, oder ein Teil vom Inhalt ausgedruckt. Dass das zu einer Zensur führt ist mir schon klar, aber es ist auch eine Zensur wenn man den eingeschränkt fähigen einen abgespeckten Text vorsetzt, der für die Deppen bestimmt ist. Das mit dem Aufklappen/Vernetzen ist wie so ein Vergrösserungsglas, womit man die Hintergründe und die Details aufdecken kann. Und dass man das in der Informatik, so gestalten kann, dass sich die Texte dem Bedarf vom Nutzer anpassen ist dann von Vorteil, wenn der Nutzer selbst an der "Lupe" herumschrauben kann.
Für Leute, die anderen Leuten krankhaft Vorschriften machen wollen, ist das natürlich eine Katastrophe. Einer von meinen Kollegen hat einmal gesagt, dass man traditionell nur von dem sprechen darf, was man will. Da kommt dann niemand auf neue alternative Ideen ... das führt dann aber zwangsläufig zu einer Situation, wo man ständig an die Wand fährt, weil man ja keine neuen Methoden dulden will.
Die Schriftsteller, die mir gesagt haben, dass man keine lebendigen Texte, mit einer Textverarbeitung schreiben kann, haben alles falsch: die haben nicht verstanden, dass man die Vorlagen perfekt an die jetzigen Anforderungen anpassen kann und dass man nicht den alten Kram, den man vor 50 Jahren mal gedruckt hat kopieren muss.
Man muss jetzt nicht mehr den alten Kram möglichst genau abschreiben, wie das früher einmal vorgeschrieben wurde, sondern man kann jetzt immer neue Standards setzen.
Beim Sprachen-lernen, zum Beispiel, muss man Standard Sätze lernen und wenn man die dann perfekt beherrscht, kann man sie verändern, vielleicht verbessern und an die aktuelle Situation anpassen. Da muss man keine Grammatik, keine aus dem Zusammenhang gerissene Vokabeln lernen.
Auch eine Textverarbeitung, muss sehr solide, die Sachen machen können, die für jedermann nützlich sind ... aber sie muss dann, auf diesem Grundgerüst, Sachen anbieten, die alles rationeller und besser gestalten. Das muss aber alles zuschaltbar sein und darf niemanden vorgeschrieben werden.
Es gibt da zum Beispiel ein Konkurrenzprogramm zu LibreOffice was den Nutzern geradezu krankhaft vorschreibt, dass sie das PDF Programm nutzen, was dieser Anbieter da anbietet .. das ist ein perverses No-Go. So was ist eine Erpressung der übelsten Art. Damit macht sich der Herausgeber keine Freunde ..
Wir sind hier nicht in einem Museum, wo man altes Kulturerbe konserviert, sondern wir sind hier, damit sich alles weiterentwickelt.
Software kann man ständig an die Anforderungen anpassen und das Schöne daran ist, dass man da auch immer damit arbeiten kann, wie Methusalem, oder wie die Götter, die in der Zukunft leben ... virtuell ist die Reise, in die Zukunft, der Vergangenheit immer möglich.
Danke,
Brainstuff ..
Na dann hör doch einfach damit auf.
[/quote]
Womit ???? Damit, dass ich manchmal neue Aspekte ins Gespräch bringe, die dafür sorgen können, dass LibreOffice und auch dieses Forum, nicht da stehen bleiben, wo wir vor 40 Jahren schon hängengeblieben sind?
Die ewig Rückständigen, können ruhig weiter an die Wand fahren und um Spenden betteln ... das, was wir wollen kann, problemlos parallel zum LibreOffice-"Kulturerbe" laufen.
Man kann sogar noch zusätzlich dämliche "Marketing Tricks" hinzufügen, wie das viele andere machen. Solange die Zusätze freiwillig genutzt werden können, stören die nicht..
Recycling ist cool ... aber nur für Hardware .. für Software gilt, dass sie sich ständig weiterentwickeln muss, aber dass sie sich automatisch an die verwendete Hardware anpasst. Man darf die Weiterentwicklung nicht stören, indem man dafür sorgt, dass mit den Weiterentwicklungen das alte Material nicht mehr funktionsfähig bleibt.
Anders gesagt, LibreO,ffice muss weiterhin, alte Geräte, alte Sitten unterstützen, aber es muss gleichzeitig neue Möglichkeiten anbieten, die vielleicht früher nicht möglich waren, weil das alte Material da nicht mitgekommen ist.
Aufklappbare Texte sind noch heute unbrauchbar, wenn man das dann ausdrucken will ... da muss es dann eine Version für Papierfreaks geben und eine Version, für Leute die kein Papier mehr wollen. Bei den Papierfreaks wird dann der ganze Inhalt, oder ein Teil vom Inhalt ausgedruckt. Dass das zu einer Zensur führt ist mir schon klar, aber es ist auch eine Zensur wenn man den eingeschränkt fähigen einen abgespeckten Text vorsetzt, der für die Deppen bestimmt ist. Das mit dem Aufklappen/Vernetzen ist wie so ein Vergrösserungsglas, womit man die Hintergründe und die Details aufdecken kann. Und dass man das in der Informatik, so gestalten kann, dass sich die Texte dem Bedarf vom Nutzer anpassen ist dann von Vorteil, wenn der Nutzer selbst an der "Lupe" herumschrauben kann.
Für Leute, die anderen Leuten krankhaft Vorschriften machen wollen, ist das natürlich eine Katastrophe. Einer von meinen Kollegen hat einmal gesagt, dass man traditionell nur von dem sprechen darf, was man will. Da kommt dann niemand auf neue alternative Ideen ... das führt dann aber zwangsläufig zu einer Situation, wo man ständig an die Wand fährt, weil man ja keine neuen Methoden dulden will.
Die Schriftsteller, die mir gesagt haben, dass man keine lebendigen Texte, mit einer Textverarbeitung schreiben kann, haben alles falsch: die haben nicht verstanden, dass man die Vorlagen perfekt an die jetzigen Anforderungen anpassen kann und dass man nicht den alten Kram, den man vor 50 Jahren mal gedruckt hat kopieren muss.
Man muss jetzt nicht mehr den alten Kram möglichst genau abschreiben, wie das früher einmal vorgeschrieben wurde, sondern man kann jetzt immer neue Standards setzen.
Beim Sprachen-lernen, zum Beispiel, muss man Standard Sätze lernen und wenn man die dann perfekt beherrscht, kann man sie verändern, vielleicht verbessern und an die aktuelle Situation anpassen. Da muss man keine Grammatik, keine aus dem Zusammenhang gerissene Vokabeln lernen.
Auch eine Textverarbeitung, muss sehr solide, die Sachen machen können, die für jedermann nützlich sind ... aber sie muss dann, auf diesem Grundgerüst, Sachen anbieten, die alles rationeller und besser gestalten. Das muss aber alles zuschaltbar sein und darf niemanden vorgeschrieben werden.
Es gibt da zum Beispiel ein Konkurrenzprogramm zu LibreOffice was den Nutzern geradezu krankhaft vorschreibt, dass sie das PDF Programm nutzen, was dieser Anbieter da anbietet .. das ist ein perverses No-Go. So was ist eine Erpressung der übelsten Art. Damit macht sich der Herausgeber keine Freunde ..
Wir sind hier nicht in einem Museum, wo man altes Kulturerbe konserviert, sondern wir sind hier, damit sich alles weiterentwickelt.
Software kann man ständig an die Anforderungen anpassen und das Schöne daran ist, dass man da auch immer damit arbeiten kann, wie Methusalem, oder wie die Götter, die in der Zukunft leben ... virtuell ist die Reise, in die Zukunft, der Vergangenheit immer möglich.
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